von Jürgen Fritz

Bund bekennt sich zur Schlei

Das Bundesverkehrsministerium will am Status der Bundeswasserstrasse nichts ändern und auch weiterhin für den Unterhalt aufkommen.

Gute Nachricht für den Wassersporttourismus an der Schlei: Am Status Quo wird offensichtlich nicht gerüttelt. Das geht aus der Antwort auf eine entsprechende Resulotion des Kreistages zum Wassertourismuskonzept des Bundesverkehrsministerium aus dem Dezember hervor. Der im Bundesverkehrsministerium zuständige Staatssekretär Enak Ferlemann schreibt, dass für die Schlei der Bund zuständig bleibe und wie bisher die Unterhaltung des Gewässers übernehme.

In der Resulotion des Kreistage forderte dieser das Bundesverkehrsministerium auf, aus "wirtschaftlichen sowie kulturhistorischen Gründen und wegen seiner Verantwortung für Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffverkehrs" den Erhalt und die Funktionsfähigkeit der Bundeswasserstrasse "mindestens im derzeitigen Umfang nachhaltig zu gewährleisten".

Das Bundesvekehrsministerium hatte Planungen vorgelegt, die Schlei nicht mehr als unterhaltungswürdige Bundeswasserstrasse anzusehen und in Ihrer Bedeutung herabzustufen

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